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Klosterkirche Ilsenburg

Die Klosterkirche in Ilsenburg ist Teil des ehemaligen Benediktinerkloster. Sie wurde von 1078-1087 erbaut. Als Rarität sind hier noch Malerei im Gipsfussboden zu erkennen. Das alte Eingangsportal hat einen Tympanon aus dem Jahre 1220. Während des Bauernaufstandes wurden grosse Teile der Kirche und des Kreuzganges zerstört. Nach 1572 ging die Kirche in den Besitz des Grafen von Stolberg - Wernigerode über.

Aufwendig restaurierte Klosterkirche.

Langhalle mit einfachen Stützerwechsel und Kreuzgratgewölbe. Die Säulen haben Würfelkapitelle.

 Kanzel mit Jesusstütze,grosser Altar und bemalter Decke

Altar mit Relief des Abendmals und darüber der Kreuzigung

Die Klosteranlagen zur Kirche

Der Refektorium (Speisesaal) wurde sehr aufwendig saniert und zeigt sich dem Besucher im sehr gutem Zustand. Ein reicher Bestand von 12 Säulen weist an den Schäften Rauten, Zickzackbänder und gedrehte Taue auf. Kapitelle sind meist mit Palmettenfächern bedeckt. Unter dem Refektorium gab es schon eine mittelalterliche Fussbodenheizung. Dies hatten nur reiche Klöster.

Der Kapitelsaal (Versammlungsstätte) mit Kamin

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Bemalung im Gipsfussboden

Steinerne Grabplatten im Seitenschiff

Hier unter dem Dormitorium (Schlafsaal) wird noch restauriert.

So stellte man sich die Betten der Mönche vor