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Kloster Wendhusen

Gisela, die älteste Tochter von  Hessi dem Führer der Ostsachsen, errichtete als Witwe um 825 ein Kloster als Kanonissenstift. Es gilt als eine der ältesten Klostergründungen in Mittel - und Norddeutschland. Die Kanonissen ( Stiftsdamen) lebten nach den Benediktinerregeln. Im Gegensatz zu den Nonnen behielten sie Ihren Besitz, konnten heiraten und das Stift verlassen. Das Stift von Wendhusen (altsächsisch Winithohus) wurde später dem quedlinburger Damenstift zugeordnet.

Herrenhaus und und mächtiger Wohnturm.

Links hinter dem Gebäude war das Terrain des Klosters.

Dicke Mauern und winzige Fenster

Westteil der Stiftskirche mit Reste eines Pfeilers und Kämpferplatte.

Tagesablauf im Kloster

Turmsaal im ersten Obergeschoss.

Kreuzgratgewölbe der Krypta

1.45 Uhr Aufstehen

2.00 Uhr Vigilen (Nachtwachen)

3.15 Uhr Laudes (Lobgebet, anschliessend Frühmesse)

4.30 Uhr Priem (Gebet zur 1. Stunde)

7.00 Uhr Terz (Gebet zur 3. Stunde)

8.00 Uhr Konventamt (Gesungene Messe für alle)

10.40 Uhr Sext (Gebet zur 6. Stunde)

11.00 Uhr  Mittagsessen (Gemeinsahm im Refektorium

14.00 Non (Gebet zur 9. Stunde)

18.00 Uhr Vesper (Gebet am frühen Abend)

18.40 Uhr  (Abendessen im Refektorium)

19.00 Uhr Komplet (Gebet zum Tagesabschluss)

20.00 Uhr  Nachtruhe

 

Nur Kranke sind von den Gebetsverflichtungen ausgenommen. Wärend der Mahlzeiten finden Lesungen statt. Die gemeinschaftlichen Malzeiten im Refektorium sind verpflichtend.

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